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Haus und Grund



4 Angebote gefunden

  • Hausratversicherung

    Jeder der eine eigene Wohnung besitzt weiß, dass sich der Wert des eigenen Hausstandes im Laufe der Zeit um einiges an Wert erhöht. Der technische Fortschritt aber auch der eigene Anspruch sorgen in der Regel dafür, dass der Wert der im Haushalt vorhandenen Einrichtungsgegenstände steigt. Nicht selten kann der Wert des so genannten Hausrats im Laufe der Zeit um die 40.000,- € und mehr betragen. Auch diesen Wert gilt es natürlich zu schützen. Denn verschiedene Ereignisse können dazu führen, dass diese Werte gemindert oder gar vernichtet werden. Das kann beispielsweise ein Einbruch mit folgendem Diebstahl sein. Aber auch nicht ganz so gravierende Probleme wie beispielsweise eine defekte Waschmaschine und eine folgende Überschwemmung in einem teil der Wohnung ist ein klassisches Beispiel für einen Schaden am eigenen Hausrat. Für die Absicherung solcher und ähnlicher Fälle gibt es die Hausratversicherung. Diese ersetzt Schäden an der Einrichtung der eigenen vier Wände. Aber auch Fahrräder gehören zum Hausrat und werden im Regelfall ersetzt – zum Beispiel bei Diebstahl.

    Wichtig: Wie üblich gilt es, verschiedene Angebote zu vergleichen. Zudem sollte die Versicherungssumme passend gewählt werden (i.d.R. 650€ je Quadratmeter Wohnfläche). Falls Fährräder mit abgesichert werden, sollte dringend darauf geachtet werden, in welchen Fällen die Versicherung eventuell nicht zahlt. Lieber einige Euro mehr investieren für einen wirklich brauchbaren Schutz.  

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  • Gebäudeversicherung

    Nicht nur die eigene Arbeitskraft stellt einen oft unterschätzten Wert dar. Selbst das eigene Haus, für das viele Menschen recht tief in die Tasche greifen (müssen), wird überraschend oft nicht (ausreichend) abgesichert. Dabei ist zum Beispiel in Zeiten des Klimawandels zunehmend mit erschwerten Wetterbedingungen zu rechnen. Um daraus resultierende Schäden am eigenen Haus abzusichern gibt es Gebäudeversicherungen. Diese decken quasi alle erdenklichen Beschädigungen ab. Ob diese aufgrund eines Unwetters oder auch beispielsweise aufgrund eines Feuers entstanden sind spiel keine Rolle. Neben den eigentlichen Schäden werden im Regelfall auch eventuelle Folgekosten übernommen – zum Beispiel die Unterbringung in einem Hotel.

    Absolut unverzichtbar ist diese Versicherung dann, wenn es sich um ein aktuell noch finanziertes Gebäude handelt. Fällt solch ein Gebäude komplett unversichert einem Brand zum Opfer, dann kommt das einer finanziellen Katastrophe für die Darlehensnehmer gleich. Denn auch in diesem Fall müsste man weiter für die Kreditraten aufkommen, ohne jedoch eine Entschädigung für das abgebrannte Gebäude zu erhalten. Banken prüfen deshalb vor Darlehensausreichung ob eine entsprechende Versicherung vorliegt und ein ausreichender Schutz vereinbart wurde.

    Wie auch bei anderen Versicherung gilt: Vor Abschluss sollte man sorgfältig vergleichen, da es auch hier teilweise erhebliche Preisunterschiede zwischen den Anbietern gibt.  

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  • Hausratversicherung Vergleich

    Wenn Sie einen eigenen Hausstand gründen oder einfach nur in eine eigene Wohnung umziehen, dann gilt es viele Formalitäten zu erledigen. Dazu gehören neben dem Ummelden beim Einwohnermeldeamt auch das Prüfen, welche Versicherungen für die neue Wohnung abgeschlossen oder geändert werden müssen.

    Als so genannte Pflichtversicherung gilt in dem Zusammenhang die Hausratversicherung. Der Gesetzgeber schreibt den Abschluss dieser Versicherung zwar nicht vor, wie es bei der Kfz-Haftpflicht der Fall ist. Dennoch sollten Sie in Ihrem eigenen Interesse eine solche Versicherung abschließen bzw. auf die neuen Wohnumstände abstellen.  

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  • Wohngebäudeversicherung – Vier Wände gut versichert

    Eine Wohngebäudeversicherung dient dem Immobilienbesitzer in erster Linie als Schutz vor dem finanziellen Risiko empfindliche Vermögenseinbußen im Zusammenhang mit der Beschädigung oder gar vollständigen Zerstörung der eigenen vier Wände zu erleiden, sofern diese durch Elementarschäden entstanden sind. Hierunter fallen durch die Natur verursachte Schäden wie Feuer- und Leitungswasserschäden, sowie durch Sturm und Hagel verursachte Schäden.

    Aber Immobilienbesitzer können sich nicht gegen jede Art von Schaden versichern. So werden meist die so genannten erweiterten Elementarschäden explizit nicht mit abgedeckt. Hierunter fallen bspw. durch Erdbeben und Hochwasser verursachte Schäden, die, wenn sie denn dann mal auftauchen, im Gegensatz zu den anderen Elementarschäden gleich bei einer großen Zahl von Versicherten gleichzeitig auftreten würden. Die Versicherungsbranche spricht hier von Kumulereignissen, welche die Versicherung relativ schnell an ihre Belastungsgrenze bzw. finanziellen Möglichkeiten bringen würde.  

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