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Wer öfters im Internet einkauft, der hat mit Sicherheit schon einmal von Gutscheinportalen wie Groupon gehört. Diese machen nicht nur Werbung für verschiedene Verkäufer; der interessierte Suchende kann hier auch Gutscheine erwerben, die bei den Händlern eingelöst werden können. Im Prinzip funktioniert es, wie ein virtuelles Rabattmarkenheftchen.
Woher kommt der Trend zu Gutscheinportalen?
Dass die Idee dahinter sehr einfach ist, soll nicht davon ablenken, dass Seiten wie Groupon einen großen Erfolg verbuchen können und sich hoher Beliebtheit erfreuen.
Rabatte und die Möglichkeit mit ihnen zu sparen, sind heute im regulären Handel weit verbreitet. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich dies auch auf das Medium Internet ausdehnte. Schließlich wird das Internet auch beim Einkaufen immer beliebter. Nicht nur für Elektronik und Kleidung, auch für die Dinge des täglichen Lebens, wird immer öfter ein schneller Klick genutzt.
Welche Vorteile haben die Händler davon?
Dass das Prinzip viele Vorteile hat, ist klar zu erkennen – und zwar für alle drei Beteiligten Der Kunde erhält Rabatte und kann sich auch Sonderangebote freuen, die er im normalen Handel nie bekommen würde.
Die Gutscheinseite erhält Provision von den Händlern für jeden vermittelten Kunden und das kann bei der Menge an Gutscheinen und der damit verbundenen Menge an Händlern eine ganze Menge sein.
Aber auch die Händler profitieren zusehends. Der offensichtlichste Vorteil ist natürlich, dass zusätzliche Kunden angeworben werden und das nicht zu knapp. Denn Rabatte locken nicht nur Stammkunden, sondern auch die Gelegenheitskunden und natürlich die Schnäppchenjäger an. Zudem machen Sie sich und ihr Angebot damit attraktiver und rücken sich mehr in das Licht der Öffentlichkeit, ohne groß Geld für Werbung ausgeben zu müssen. Das hilft auch sehr, bei der Gewinnung von Neukunden. Da die Gutscheine oft erst ab einem Mindestbestellwert gelten, erzielen die Händler auch einen höheren Mehrumsatz.
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